Chronologie aller Bände (1 - 4)

Die Reihenfolge beginnt mit dem Buch "Die Hoffnung stirbt immer am schönsten". Wer alle Bücher der Reihe nach lesen möchte, sollte mit diesem Band von Norbert W. Schlinkert beginnen. Mit insgesamt 4 Bänden wurde die Reihe über einen Zeitraum von ungefähr 3 Jahren fortgesetzt. Der neueste Band trägt den Titel "11 Farben Niederdeutsch. Der Rottendorf-Preis für niederdeutsche Literatur".
- Anzahl der Bewertungen für die gesamte Reihe: 1
- Ø Bewertung der Reihe: 5
- Start der Reihe: 16.09.2022
- Neueste Folge: 04.09.2025
Diese Reihenfolge enthält 3 unterschiedliche Autoren.
- Band: 1
- Autor: Schlinkert, Norbert W.
- Anzahl Bewertungen: 1
- Ø Bewertung: 5.0
- Medium: Buch
- Veröffentlicht: 16.09.2022
- Genre: Sonstiges
Die Hoffnung stirbt immer am schönsten
Seit über zehn Jahren betreibt Norbert W. Schlinkert sein Blog »Nachrichten
aus den Prenzlauer Bergen!«. Schonungslose Einblicke in den
Schreiballtag zeichnen sein Journal aus: sowohl das Hadern mit seit Jahren
in Arbeit befindlichen Romanen als auch Reflexionen zu einer Tätigkeit,
die nur sporadisch mit Anerkennung honoriert wird. Kritische Urteile
über den Literaturbetrieb bleiben nicht aus.
Ein Dilemma, das Schlinkert in seinen beiläufigen Beobachtungen zudem
spöttisch verfolgt, ist die vollständige Gentrifizierung seines Bezirks. Die
ökonomischen Verwerfungen und sozialen Frakturen zeigen sich auf dem
Bürgersteig. Der Schriftsteller seziert diese Entwicklung in dichter Prosa;
sie bildet das Gegenstück zu seinen poetologischen Überlegungen, den
Nöten, Lüsten und Freiheiten als »Schriftler«.
aus den Prenzlauer Bergen!«. Schonungslose Einblicke in den
Schreiballtag zeichnen sein Journal aus: sowohl das Hadern mit seit Jahren
in Arbeit befindlichen Romanen als auch Reflexionen zu einer Tätigkeit,
die nur sporadisch mit Anerkennung honoriert wird. Kritische Urteile
über den Literaturbetrieb bleiben nicht aus.
Ein Dilemma, das Schlinkert in seinen beiläufigen Beobachtungen zudem
spöttisch verfolgt, ist die vollständige Gentrifizierung seines Bezirks. Die
ökonomischen Verwerfungen und sozialen Frakturen zeigen sich auf dem
Bürgersteig. Der Schriftsteller seziert diese Entwicklung in dichter Prosa;
sie bildet das Gegenstück zu seinen poetologischen Überlegungen, den
Nöten, Lüsten und Freiheiten als »Schriftler«.
- Band: 29
- Autor: Gödden, Walter
- Anzahl Bewertungen: 0
- Ø Bewertung:
- Medium: Buch
- Veröffentlicht: 13.01.2025
- Genre: Sonstiges
Andreas J. Rottendorf (1897-1971)
Er war eine schillernde Persönlichkeit – und doch ein ganz
bodenständiger Mensch. Ein höchst erfolgreicher und, wenn es
sein musste, auch resoluter großstädtischer Unternehmer – und
doch jemand, der menschlich und bescheiden auftrat und sich
christlichen Werten verpflichtet fühlte. Ein eigenwilliger, sicherlich
nicht einfacher Mensch mit vielen Ecken und Kanten – konservativ
bis ins Mark – und doch über alle Parteigrenzen hinaus aufs
Allgemeinwohl bedacht. Eine äußerlich stattliche, imposante
Erscheinung, ein ›Macher‹, der aber über eine zweite, sensible
Ader verfügte, ein Freund der Dichtung war und zahlreiche
eigene Bücher veröffentlichte. Bevorzugt in der niederdeutschen
Mundart, die er vor dem Vergessen bewahren wollte. Sie war,
wie er sagte, »seine Muttersprache«. Für die er sich mäzenatisch
einsetzte, unter anderem durch eine von ihm und seiner Ehefrau
Rose ins Leben gerufene Literaturstiftung. Die Ausstellung
Andreas Rottendorf (1897-1971) – Unternehmerpersönlichkeit,
Dichter und Literaturmäzen zeichnete nach, was diesen Mann, was
Andreas Rottendorf geprägt hat. Sie rekurrierte dabei auf seinen
literarischen Texten, die ein Spiegelbild seines Lebens darstellen.
Besonders herausgestellt wurde dabei die Frau an seiner
Seite, Rose Rottendorf, eine ebenso willensstarke, umsichtige
Unternehmerin und gleichberechtigte Partnerin, die jahrelang die
Firma selbstständig leitete.
bodenständiger Mensch. Ein höchst erfolgreicher und, wenn es
sein musste, auch resoluter großstädtischer Unternehmer – und
doch jemand, der menschlich und bescheiden auftrat und sich
christlichen Werten verpflichtet fühlte. Ein eigenwilliger, sicherlich
nicht einfacher Mensch mit vielen Ecken und Kanten – konservativ
bis ins Mark – und doch über alle Parteigrenzen hinaus aufs
Allgemeinwohl bedacht. Eine äußerlich stattliche, imposante
Erscheinung, ein ›Macher‹, der aber über eine zweite, sensible
Ader verfügte, ein Freund der Dichtung war und zahlreiche
eigene Bücher veröffentlichte. Bevorzugt in der niederdeutschen
Mundart, die er vor dem Vergessen bewahren wollte. Sie war,
wie er sagte, »seine Muttersprache«. Für die er sich mäzenatisch
einsetzte, unter anderem durch eine von ihm und seiner Ehefrau
Rose ins Leben gerufene Literaturstiftung. Die Ausstellung
Andreas Rottendorf (1897-1971) – Unternehmerpersönlichkeit,
Dichter und Literaturmäzen zeichnete nach, was diesen Mann, was
Andreas Rottendorf geprägt hat. Sie rekurrierte dabei auf seinen
literarischen Texten, die ein Spiegelbild seines Lebens darstellen.
Besonders herausgestellt wurde dabei die Frau an seiner
Seite, Rose Rottendorf, eine ebenso willensstarke, umsichtige
Unternehmerin und gleichberechtigte Partnerin, die jahrelang die
Firma selbstständig leitete.
- Band: 31
- Autor: Gödden, Walter
- Anzahl Bewertungen: 0
- Ø Bewertung:
- Medium: Buch
- Veröffentlicht: 01.09.2025
- Genre: Sonstiges
- Band: 33
- Autor: Eine Veröffentlichung der Rottendorf-Stiftung in Verbindung mit
- Anzahl Bewertungen: 0
- Ø Bewertung:
- Medium: Buch
- Veröffentlicht: 04.09.2025
- Genre: Sonstiges



